Lagarde Kaserne Bamberg
  • 339 Wohnungen
  • davon
  • 71 geförderte Mietwohnungen
  • 76 preisgedämpfte Mietwohnungen
  • 72 Eigentumswohnungen in Baugemeinschaften
  • dazu
  • 22 Gewerbeeinheiten
  • Flächen für Sonderwohnformen
  • 32.866 Wohn- und Gewerbefläche
  • ca. 100.000.000,– €
    Gesamtprojektkosten
  • Bauzeit: 01/2020 -01/ 2023
  • Ökologischer Standard:
    KfW-Effizienzhaus 40 EnEV 2016
  • Besondere Merkmale:
    • Gemeinschaftliche, begrünte Innenhöfe
    • Spielstraßen
    • Gemeinschaftsräume und -wohnungen
    • Senioren-Wohngemeinschaft
    • Integrative Wohngemeinschaft
    • Nachbarschaftscafé
    • Co-Working-Bereich
    • zentrales Fahrrad-Parkhaus
    • zentrales PKW-Parkhaus
    • Ladestationen für E-Mobilität
    • DGNB-Quartierszertifizierung

Städtebaulicher Entwurf

  • Eble Messerschmidt Partner

    Berliner Ring 47a, 72076 Tübingen
    www.eble-architektur.de

Architekten

  • Eble Messerschmidt Partner
    Berliner Ring 47a, 72076 Tübingen
    www.eble-architektur.de
  • Ackermann + Raff
    Eugenstr. 2, 72072 Tübingen
    Rotebühlstr. 89/2, 70178 Stuttgart
    www.ackermann-raff.de
  • büro 1.0 architektur+
    Schwedter Straße 263, 10119 Berlin
    www.buero-1-0.de
  • fatkoehl architekten
    Strelitzer Str. 53, 10115 Berlin
    www.fatkoehl.com
  • planbar 3, Büro für Architektur und Innenarchitektur
    General-Pape-Str. 10, 12101 Berlin
    www.planbar3.de
  • pro.b Planungsgesellschaft GmbH & Co.KG
    Haasestraße 1, 10245 Berlin
    Aixer Straße 12, 72072 Tübingen
    www.pro-b.net
  • SESA Architekten
    Mittelstraße 2a, 70180 Stuttgart
    www.sesa.de
  • tobiasweigel architektur 
    Kopernikusplatz 36, 90459 Nürnberg 
    www.tobiasweigel.com

Fachplaner

  • Landschaftsarchitektur
  • Georg Wasmer, Landschaftsarchitekten
    Christburger Straße 44, 10405 Berlin
    www.wasmer-la.de

Lagarde Kaserne, Bamberg

Die Konversion der Lagarde-Kaserne bietet nach Abzug der amerikanischen Streitkräfte der Stadt Bamberg großes Potential für eine Weiterentwicklung hin zu einem modernen und vielseitigen Stadtteil.

Die Lagarde-Kaserne liegt zentrumsnah im östlichen Stadtbereich und ist gut an die öffentlichen Verkehrsmittel angebunden. Durch ein zentrales oberirdisches Parkhaus im Westen des Geländes wird der Individualverkehr innerhalb des Areals minimiert. Zusätzlich gibt es dezentral barrierefrei zugängliche Tiefgaragen-Stellplätze für Senioren oder Menschen mit Behinderung.

Das Mobilitätskonzept basiert auf dem Ansatz Eigenes Fahrrad – geteiltes Auto.

Das bevorzugte Verkehrsmittel soll das Fahrrad sein. Die Fahrradabstellplätze sind dezentral über das Quartier verteilt, der Weg zum Fahrrad ist kurz, bequem und barrierefrei. Zusätzlich gibt es im Erdgeschoss des Parkhauses eine zentrale Fahrradgarage. Ergänzt wird das Angebot durch Car- und Bike-Sharing sowie Lademöglichkeiten für alle Arten von E-Fahrzeugen.

Aber auch zu Fuß ist man in Bamberg und auf der Lagarde-Kaserne gut unterwegs. Sämtliche Quartiersstraßen sind als verkehrsberuhigte Spielstraßen (shared Space) angelegt. Für Besucher und zur Anlieferung sind im Quartier oberirdische Stellplätze vorgesehen.

Für Bamberg wird ein dynamischer Wachstumstrend prognostiziert, verbunden mit einer guten wirtschaftlichen Entwicklung. Der damit verbundenen steigenden Nachfrage an Wohnraum begegnen wir mit neuem Wohnraum in einem vielfältig durchmischten Quartier zum Wohnen und Arbeiten in der Lagarde-Kaserne.

Der Nutzungsschwerpunkt liegt auf dem Wohnungsbau, wovon 20 % als Eigentums- und 80 % als Mietwohnraum vorgesehen sind. 10 % der Gesamtflächen werden für gewerbliche Nutzungen und Gemeinschaftsflächen vorgehalten. 10 % der Wohnfläche sind für Besondere Wohnformen wie Wohngemeinschaften für Senioren oder Menschen mit Handicap sowie Studentenwohnen vorgesehen.

55 % des Mietwohnraums wird preisgedämpft.

Die unterschiedlichen Nutzungen und Wohnformen sind über das Quartier verteilt angeordnet, um eine ausgewogene soziale Mischung der Bewohnerschaft zu erreichen. Die gewerblich genutzten Flächen sind in den Erdgeschossbereichen angeordnet und konzentrieren sich auf den nördlichen Quartiersbereich.

Vervollständigt werden die unterschiedlichen Wohnformen durch Flächen, die der gesamten Bewohnerschaft des Quartiers zur individuellen und gemeinschaftlichen Nutzung zur Verfügung stehen. Zentrales Element ist ein 200 m² großer Gemeinschaftsraum am Quartiersplatz. Der Raum mit integrierter Küche ist teilbar und ermöglicht so Veranstaltungen verschiedener Größenordnung. Ergänzt wird das Angebot durch zwei Gästeappartements.

In der direkten Umgebung ist eine gute Nahversorgung durch Einzelhandel, soziale Infrastruktur wie Kitas, Schulen und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Ärzte verschiedener Fachrichtungen und Einrichtungen zur gesundheitlichen Vorsorge vorhanden.

Die Grundriss-Gestaltung orientiert sich an den Bedürfnissen von jungen Familien und ist raumsparend und kompakt. In das Wohn- und Esszimmer ist die Küche integriert, woran sich ein großzügiger Balkon oder eine Terrasse angliedert. Alle Wohnungen haben einen Abstellraum und sind ab 3 Zimmern mit zwei Bädern ausgestattet.

Der gesamte Planungs- und Bauprozess des Quartiers wird durch den Verband ‘Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB)’ begleitet. Ziel ist die Erlangung einer Zertifizierung mit dem Gütesiegel DGNB “Gold”.

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